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Thesaurus intervallischer Melodien für Jazzimprovisation

Eine Experience Shell zum Ueben intervalischer Linien im Bergonzi-Stil mit Intervallwahl, Richtungen und Partituransicht.

Intervallisches Melodietraining verwandelt eine kleine Intervallauswahl in spielbare Jazzlinien mit Notation, Wiedergabe und MIDI-Export.

Nutze zuerst die Grundsteuerung und öffne dann die erweiterten Bereiche für Oktavumfang, Rotationen, Permutationen, Tonart, Takt und Sound.

Geführter Start

Beginne mit einer klaren Lernhandlung

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Was du lernst

Eine Experience Shell zum Ueben intervalischer Linien im Bergonzi-Stil mit Intervallwahl, Richtungen und Partituransicht.

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Zuerst ausprobieren

Waehle Startton, Oktave und mehrere Intervalle.

Bergonzis Thesaurus intervalischer Melodien

Eine Experience Shell zum Ueben intervalischer Linien im Bergonzi-Stil mit Intervallwahl, Richtungen und Partituransicht.

How to use this page

  1. Waehle Startton, Oktave und mehrere Intervalle.
  2. Stelle Laenge, Richtungen, Tonart, Tempo und Taktart ein.
  3. Hoere, aendere die Richtungspfeile und exportiere eine MIDI-Zeile.

Example

Beispiel: Aktiviere b3 und 5, erzeuge Rotationen und ziehe einen Abwaertspfeil, um dasselbe Intervall gespiegelt zu hoeren.

Die Seite stellt die Intervallgeste vor die komplette Skala.

Jede Zeile behaelt OSMD-Parameter zur Taktpruefung.

MIDI-Exporte behalten Tempo und Notenlaenge bei.

Erzeugte Zeilen

Was ist eine intervallische Melodie?

Eine intervallische Melodie entsteht aus klaren Sprüngen, nicht nur aus stufenweiser Skalenbewegung. Das Üben dieser Sprünge macht Linien weniger skalar und schult Gehör für Kontur, Register und Spannung.

Zellen im Geist von Bergonzi üben

Intervallarbeit im Bergonzi-Stil behandelt eine kleine Zelle als Improvisationsmaterial: rotieren, Richtung ändern, singen und durch die Harmonie bewegen, bis die Form zum Vokabular wird.

Rotationen, Permutationen und Richtungen

Eine Rotation behält die Reihenfolge der Intervalle bei, beginnt aber an einer anderen Stelle. Eine Permutation ändert die Reihenfolge selbst. Die Richtung legt fest, ob jeder Sprung steigt, fällt, wechselt oder die vorherige Bewegung spiegelt.

So übst du die erzeugten Linien

Wähle eine kompakte Intervallzelle, verlangsame das Tempo, spiele eine Zeile, singe die Kontur und ändere dann einen Richtungspfeil. Über Harmonie zielst du auf wichtigen Zählzeiten auf Akkordtöne und nutzt weite Sprünge für Farbe dazwischen.

Geführter Übeablauf

  1. Wähle 2 oder 3 Intervalle.
  2. Erzeuge Rotationen.
  3. Spiele eine Zeile langsam.
  4. Singe die Intervallkontur.
  5. Ändere einen Richtungspfeil.
  6. Vergleiche den Klang.
  7. Exportiere die beste Zeile als MIDI.